Wandmalerei

1Aachen kind2_norm1
Box 105 TH2_norm1
2Ilektra Bar Ceiling2_norm1
3Ilektra Bar ceiling2 detail_norm1
5Ilektra Bar ceiling3_norm1
4Hagenauer Frosch_norm1
Print1_norm1b
7WL A Quick One.detail_norm1
10WL Fykata2 norm1
11WL Othonos ceiling b detail2-norm1
12WL Othonos 10 ceiling a detail_norm1
9Paidotopos_wall1b_norm1

Wohnung in Aachen. Das Wandbild des Kinderzimmers mit einem selbst entworfenen Motiv.

Treppenhaus eines Berliner Wohnhauses. Die Treppenläufe dieses Jugestilhauses wurden nach historischen Farb- und Motivvorlagen mit der Großschabloniertechnik orginalgetreu wieder hergestellt.

Duck Tale Bar in Athen. Die niedrigen Decken der Bar wurden mit dezenten Farbnuancen gestaltet, die aber den Gästerräumen die erwünschte Noblesse verleihen.

Duck Tale Bar in Athen. Florales Halbmotiv auf Wischtechnikhintergrund einer Decke. Das Motiv ist ein Resultat einer Kombination aus mehrfacher Schablonentechnik und Freihandmalerei.

Duck Tale Bar in Athen. Eine von mehreren Decken des Lokals. Die von uns entworfenen ornamentalen Verzierungen wurden durch Schablonierung und Malerei realisiert.

Durchfahrt eines Wohnhauses in Berlin. Ein als Trompe L'Oeil gemaltes Stuckband zieht sich einmal um den Raum. Es wird unterbrochen von vier gemalten Hagenau-Motiven aus Kupferstickvorlagen. Diese Stadt ist Namensgeber der Straße auf der das Wohnhaus steht.

Entwurf eines Kinderzimmermotivs. Mehrere leuchtende Lazuren übereinander mit Hilfe ausgefallener Maltechniken wollen auf die Wand gezaubert werden.

Ena Sta Grigora Schnellrestaurant in Athen. Eine historische Landschaftsgravour des 18. Jhrts. wurde sorgfältig als Wandbild im Gästebereich übertragen.

Wohnung in Athen. Wie in einem typischen hellenischen Flickenteppich, gruppieren sich die Felder unterschiedlichster Gestaltungstechniken zu einer neo-byzantinischen Wand. Verbindliches Element ist hier das Goldpigment.

Restaurant Othonos in Athen. Eins der neobarocken Deckenmotive des Lokals, die mit vierfacher Schablonierung, freie Malerei und Holzlazuren in den Stuckfassungen angefertigt wurde.

Restaurant Othonos in Athen. Ein weiteres der neobarocken Deckenmotive des Lokals. Die Deckengestaltung ist mit Stuckfassungen eingerahmt, die durch Lazurbehandlungen wie Holzrahmen wirken.

Pexe-Yelase Indoor-Spielplatz in Athen. Ein Wandbild mit einer impressionistisch anmutenden Parklandschaft, füllt den Cafebereich vollständig aus.

Als erfahrene Künstler können wir jede Wand
zur Malereifläche nutzen und in langlebige Bilder in Öl oder Acryl verwandeln.
Die Motivwahl und Farben werden sorgfältig
an der Umgebung angepasst, um ihre
raumspezifischen Wirkungen entfalten zu lassen.
Dafür untersuchen wir sorgfältig die Untergrunde und erstellen Proben oder Vorabbildungen um Ihnen einen klaren Eindruck der zu
schaffenden Situation ihrer Räumlichkeiten
zu ermöglichen.
Dabei spielt es keine Rolle für uns, ob die Bilder
im Atelier oder direkt vor Ort entstehen.

 

Illusionen

1Ilektra_Foyer von oben_norm1
2Ilektra 1_norm1
3Paidotopos_WC2_norm1
4WL Box 20 Marmorierung_norm1
5WL Othonos10 general_norm1
6Othonos 10 side_norm1
7WL RS 34_2 norm1
8RS34-marmorstruktur_norm1

Electra Palace Hotel in Athen. Die große Deckenmalerei der Lobby des Hotels ist ein multitechnisches Projekt, bestehend aus Malerei Stempel- und Schablonenverfahren. Foto: Lina Theodorou

Electra Palace Hotel in Athen. Detailansicht des Deckenbildes der Hotellobby. Foto: Lina Theodorou

Pexe-Yelase Indoor-Spielplatz in Athen. Die Trompe L'Oeil-Unterwassermalerei im Kinderbadbereich weitet sich zweidimensional, von den Wänden bis zur Decke aus.

Eingangsfoyer eines Wohnhauses in Berlin. Zerstörte oder fehlende Marmorplatten wurden durch gemalte Imitationen ergänzt.

Restaurant Othonos, Athen Durch die Trompe L'Oeil-Wandmalerei wird der Raum des Lokals, zu einem romantisch anmutenden Garten hin, optisch erweitert.

Restaurant Othonos, Athen. Das Trompe L'Oeil ist eine Öl-Wandmalerei, die eine ganze Wandlänge des Lokals einnimmt. (Nur der rechte Teil des Fotos ist der wirkliche Raum des Lokals)

Eingang eines Berliner Wohnhauses. Diesem historischen Eingang wurde wieder zu neuem Glanz zu verholfen. Dazu haben wir den Schutzsockel mit einer abwaschbaren mutitechnischen Marmomierung versehen und die Deckenkasetten golden ornamentiert, das mit dem Fußbodenmuster korrespondiert.

Eingang eines Berliner Wohnhauses. Detailansicht der feinen Marmorimitation für den Sockellauf.

Ein erweitertes Raumverständniss durch die Fläche ist anspruchsvoll und herausfordernd
zugleich.
Das Auge täuscht sich gern und ermöglicht uns so, räumliche Ordnungen und Materialien zu
sehen wo diese nur vorgetäuscht werden.
Diese Eigenschaft des Auges auszunutzen,
unterliegt einem Bündel bestimmter Fähigkeiten: Ein gutes Raumverständniss ist genauso erforderlich wie hervorragende Kenntnisse in naturalistischer Malerei. Aber auch das Wissen von Kunstgeschichte und historischer Materialkunde ist wichtig um ein überzeugendes Trompe l’Oeil zu erstellen.
Wir malen in bestimmten historischen Manieren nicht nur nach Motiven des Historismus, dem Naturalismus, dem Jugendstil oder dem Barock (gewiss die Höhepunkte der Untrennbarkeit von Architektur und Malerei). Wir malen auch eigene Motive die sich diesen Malereisprachen mit einer Selbstversändlichkeit bedienen.
Illusionsmalerei erfährt eine besondere Beliebtheit in Bädern, in engen-kleinen Räumen die optische Erweiterungen bedürfen aber auch immer dann, wenn nach einer Historisierung eines Raumes verlangt wird.
Selbstverständlich genießt auch das eine oder andere Kinderzimmer diese Vorzüge die ein Übergang vom realen Raum in eine Illusion
ermöglicht.

Wandtechniken

Frangou13_norm1
Frangou_travichto5_norm1b
4Papadopoulos sleep_norm1
5Ryke1_norm1
6WL Haus Athen2_norm1
7Aig_Eindruck5_norm1
7WL Ambrosius Eindruck1_norm1
10WL Babishaus Athen1_norm1
11WL_Schreiner20 dynamisch1_norm1
Eifell-Wand1_2014_norm1

Navios Maritime Firmensitz in Piräus Die zurückgenommene aber charakterstarke Glaze-Zugtechnik verleiht dem Großbüro eine angenehme Atmosphäre.

Navios Maritime Firmensitz in Piräus. Die zweifarbige Glaze-Zug Technik verleiht den Oberflächen des Unternehmenbüros Seriösität und Eleganz.

Privatwohnung in Berlin. Durch die zweifache Leim-Quast-Technik verändert sich die Farbtemperatur je nach Lichteinfall. Hier für eine Stirnwand eines Schlafzimmers.

Eingang eines Wohnhauses in Berlin. Für dieses Entwurfskonzept wurde ein Leimzugtechnik mit Goldrahmung angewand.

Privates Loft in Athen. Die StaccoGlass Spachteltechnik verleiht der Oberfläche eine seidene, zurückgenommene Patina die an Beton erinnert. Foto: Dimitra Lazaridi

Sommervilla auf Ägina. Die historische Verandadecke wurde farblich der Umgebung angepasst. Wegen der Witterungen wurde eine gewachste Leim-Quasttechnik angewand und von einem klassischen Schablonenornament eingerahmt.

Restaurant Ambrosius, Berlin. Für die Wandflächen wurden zwei Leimtechniken in sanften, warmen Farben angewand; getrennt, durch ein byzantinisches Ornamentband aus freier Hand gemalt.

Privatwohnung in Thessaloniki. Die Staccoglass-Spachteltechnik ist eine strapazierfähigere Variante des historischen Stuccolustros. Foto: Dimitra Lazaridi

Durchfahrt in Berlin. Durch Stuccotechnik und Schablonierung wurde ein undogmatischer Bezug zur Geschichte dieses Gebäudes hergestellt.

Restaurant Eiffel in Berlin In den geschwungenen Wandflächen kommt der Glanzeffekt des Stucco-Veneziano besonders gut zur Geltung.

Unsere stetigte Wissenserweiterung in Sache traditionelle Wandgestaltung führt zu einmaligen Ergebnissen um ihre Räume zu veredeln. Ob Kalkputze oder Leimtechniken,
Leinöl-Terpentin-Auftragungen oder Aufdrucks-
techniken wie Stempel und Stencils. Stets finden wir die richtigen Möglichkeiten ihren Wünschen entgegen zu kommen.
Seien es Wände im Aussen-, im Innen- oder im Nassbereich, Wände mit langlebigen Ansprüchen oder Wände die mehrere Bedürfnisse bedienen müssen: Stets muss das Material gut mitspielen ohne dabei ästhetisch einzubußen.
Daran arbeiten wir.
Wir haben innovative Materialien und Techniken entwickelt, die sich aus den alten Wandgestaltungstraditionen herleiten aber zeitgenössi-
schen Bauanforderungen genügen. Ewig.